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Die Deutsche Gesellschaft für Nephrologie (DGfN)
ist eine medizinische Fachgesellschaft, die Anfang 2009 durch
den Zusammenschluss der beiden großen nephrologischen
Fachgesellschaften, der Gesellschaft für Nephrologie und der
Deutschen Arbeitsgemeinschaft für Klinische Nephrologie,
entstand.
Die neue Fachgesellschaft repräsentiert gleichermaßen die
theoretisch und klinisch arbeitenden Wissenschaftler und Ärzte –
sowohl im universitären, klinischen und niedergelassenen
Bereich. Ihre wichtigsten Aufgaben sieht sie in der Behandlung
der chronischen Niereninsuffizienz, in der Qualitätssicherung,
in der Fort- und Weiterbildung von Ärzten und Pflegekräften
sowie in der Prävention von Nierenerkrankungen.
Die „Meinen Nieren zuliebe- -Tour“
ist eine von verschiedenen Aktionen der Gesellschaft, welche die
öffentliche Wahrnehmung für das Thema Nierenerkrankungen
sensibilisiert und so das Präventionsverhalten fördert.
Weitere Informationen zu den Zielen und Aktivitäten der
Gesellschaft sowie Hintergrundinformationen zum Thema
„Nierenerkrankungen“ finden Sie unter
www.dgfn.eu.
Die Deutsche Nierenstiftung wurde vor zwölf
Jahren gegründet, um das Problem der chronischen
Nierenerkrankungen stärker im Bewusstsein der Öffentlichkeit
aber auch im Bewusstsein der „medizinischen Community“ zu
verankern, und sich aktiv für die Nierengesundheit einzusetzen.
Die wichtigsten Ziele der Stiftung sind die Information über
Nierenerkrankungen, die Unterstützung von Forschungsprojekten
und die finanzielle Unterstützung von in Not geratenen
Patienten. Informationen und umfangreiches Patientenmaterial
finden Sie unter
www.nierenstiftung.de.
Der Bundesverband Niere e.V. ist die
Selbsthilfeorganisation der Dialysepatienten und
Nierentransplantierten Deutschlands. Die Vereinigung wurde mit
dem Ziel der Verbesserung der Lebenssituation der chronisch
Nierenkranken, der Dialysepatientinnen und Dialysepatienten und
der Nierentransplantierten im Jahre 1975 gegründet und hat sich
seitdem kontinuierlich entwickelt. In ihm vereinigen sich 163
regionale Gruppierungen und damit etwa 18 000 Mitglieder.
Weitere Informationen finden Sie unter
www.bundesverband-niere.de.
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